Baustelleninfo L1244 Großendorfer Straße in Eberstalzell

Erstellt von Gerhard R. am

Sperre am Wochenende nach Fronleichnam

Das Land Oberösterreich setzt die Sanierung der Verkehrsinfrastruktur konsequent fort: Auf der L1244 Großendorfer Straße in der Gemeinde Eberstalzell wird ab 26. Mai 2026 ein umfassendes Instandsetzungsprojekt umgesetzt. Aufgrund des schlechten Straßenzustandes werden Teile der Trag- sowie die Deckschicht erneuert.

Die Bauarbeiten umfassen einen Abschnitt von Kilometer 3,224 bis 5,137 und werden damit gegenüber der ursprünglichen Planung erweitert. Zunächst erfolgen unter Aufrechterhaltung des Verkehrs das Abfräsen der obersten Asphaltschicht, die Erneuerung von Schachtdeckeln sowie die Sanierung bestehender Schadstellen. 

Bei den unmittelbar an der L1244 Straße angeschlossenen Liegenschaften wird es ab Dienstag, 26.05.2026 teilweise erschwert bzw. am Freitag, 05.06.2026 ab 18:00 Uhr bis Samstag, 06.06.2026 22:00 Uhr nicht möglich sein, diese mit Fahrzeugen zu erreichen. Je nach Bauabschnitt wird der Anliegerverkehr über die unmittelbar angrenzenden Siedlungsstraßen- Nebenstraßennetz umgeleitet. 

Für die abschließenden Asphaltierungsarbeiten ist ab Freitag, 5. Juni 2026, 18:00 Uhr, eine Totalsperre erforderlich. Am darauffolgenden Samstag wird eine neue 5 Zentimeter starke Deckschicht eingebaut. Die Verkehrsfreigabe ist bereits für Samstagabend vorgesehen.

Die Investitionskosten für die Straßeninstandsetzung betragen rund 330.000 Euro.

„Eine leistungsfähige und sichere Straßeninfrastruktur ist entscheidend für die Mobilität der Menschen und die wirtschaftliche Entwicklung unserer Regionen. Mit der Instandsetzung der L1244 investieren wir gezielt in die Verkehrssicherheit, den Fahrkomfort und den langfristigen Werterhalt unserer Landesstraßen“, betont Infrastruktur-Landesrat Mag. Günther Steinkellner. Mit einer sorgfältigen Planung und konzentrierten Bauabwicklung können notwendige Eingriffe möglichst effizient umgesetzt und Einschränkungen für Verkehrsteilnehmer auf ein notwendiges Minimum reduziert werden“, so Steinkellner abschließend.

Quellen: Land OÖ, Gemeinde Ried / Trkr. 

Foto: Google Street View

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