Haustechnik Pühringer investiert bewusst in Weiterentwicklung im Gewerbepark Vorchdorf.
Während viele Betriebe aktuell zurückhaltend agieren, hat sich Haustechnik Pühringer in den vergangenen Monaten bewusst für einen großen Schritt entschieden. Innerhalb des Gewerbeparks Vorchdorf wurden neue, deutlich größere Räumlichkeiten bezogen und umfassend umgebaut. Geschäftsführer Stefan Pühringer, gebürtiger Vorchdorfer, sieht darin eine notwendige Investition in die Zukunft. Trotz wirtschaftlich herausfordernder Rahmenbedingungen setzt der Betrieb damit auf Weiterentwicklung, Stabilität und langfristige Perspektiven. Parallel dazu wurde das Leistungsangebot ausgebaut. Neben Elektrotechnik und Photovoltaik wurde der Bereich Heizung und Sanitär neu in das Unternehmen integriert. Ziel ist es, Kunden ein möglichst umfassendes Angebot im Bereich Haustechnik zu bieten. Der Schritt ist Ausdruck einer klaren unternehmerischen Haltung: Weiterdenken, investieren und sich auch in unsicheren Zeiten bewusst weiterentwickeln.
Der Umzug in neue, deutlich größere Räumlichkeiten im Gewerbepark Vorchdorf war für Haustechnik Pühringer kein Selbstzweck. Mehr Platz allein macht noch keinen besseren Betrieb. Entscheidend ist, was man daraus macht. Im Arbeitsalltag eines Haustechnik-Unternehmens geht es um Verlässlichkeit, Übersicht und saubere Abläufe. Material muss verfügbar sein, Wege müssen stimmen, Zuständigkeiten klar sein. Genau hier setzt der neue Rahmen an. Die neuen Räumlichkeiten schaffen Ordnung und Struktur – nicht als Schlagwort, sondern ganz konkret im täglichen Arbeiten. Geschäftsführer Stefan Pühringer beschreibt es nüchtern: „Wenn man wachsen will, braucht es einen Rahmen, der das auch trägt.“ Gemeint ist damit nicht nur Fläche, sondern Verantwortung – für die 12 Mitarbeiter, Projekte und Kunden. Wachstum ohne Struktur führt früher oder später zu Problemen. Struktur ohne Entwicklung hingegen zum Stillstand. Parallel dazu hat HT Pühringer das Leistungsangebot gezielt weiterentwickelt. Elektrotechnik, Heizung, Sanitär und Photovoltaik greifen heute enger ineinander. Für Kunden bedeutet das weniger Schnittstellen, klarere Zuständigkeiten und einen Ansprechpartner, der das Gesamtbild im Blick behält. Der neue Auftritt im Gewerbepark Vorchdorf steht damit für eine Haltung, die im Handwerk nicht selbstverständlich ist: zuerst Ordnung schaffen, dann wachsen – und beides konsequent zu Ende denken.