Historischer Erfolg für die Vorchdorfer Jagdhornbläser

Erstellt von Gerhard R. am
Jagdhornbläser Vorchdorf in Leibnitz erzielten im Mai 2026 den größten Erfolg in der Vereins-Geschichte

Goldene Medaille bei internationalen Jagdhornbläser-Wettbewerb in Leibnitz

Beim 19. Steirischen Jagdhornbläser-Wettbewerb sowie dem internationalen Bewerb „anblåsn26“, veranstaltet vom Steirischer Jagdschutzverein am 16. Mai 2026 im Kultur- und Eventzentrum Grottenhof, haben die Vorchdorfer Jagdhornbläser Vereinsgeschichte geschrieben.

Der hochkarätige Wettbewerb zählt zu den bedeutendsten Veranstaltungen des internationalen Jagdhornwesens und lockte rund 60 Gruppen aus der Steiermark, ganz Österreich sowie mehreren europäischen Nachbarländern nach Leibnitz.

Die Vorchdorfer Jagdhornbläser traten in der höchsten Schwierigkeitsstufe „Gemischt schwer“ an. Unter der Leitung von Hornmeister Alexander Gstettner präsentierte die elfköpfige Formation die traditionellen Signale „Hirsch-tot“ und „Fuchs-tot“ sowie die Stücke „Attacke“ von Karl-Heinz Promitzer und den „Ploderer-Marsch“ von Alexander Gstettner.

Mit ihrer beeindruckenden Darbietung erspielten sich die Vorchdorfer eine Goldene Medaille sowie den hervorragenden 3. Platz im internationalen Teilnehmerfeld – das beste Ergebnis in der Geschichte der Jagdhornbläser Vorchdorf.

Hornmeister Alexander Gstettner zeigte sich nach dem Wettbewerb überwältigt:
„Wir haben gestern mit den Jagdhornbläsern Vorchdorf Geschichte geschrieben! Die harte Vorbereitung und der große Zusammenhalt haben sich gelohnt.“ Auch Obmann Markus Hellein freut sich und hebt den gelungenen Mix aus erfahrenen und jungen Mitgliedern sowie die hohe Motivation hervor. 

Mit diesem Erfolg unterstreichen die Vorchdorfer eindrucksvoll die hohe musikalische Qualität der oberösterreichischen Jagdhornkultur.

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